Sabina Philippa Ortland: Vom Granatapfel isst man nur die Kerne. Melancholische Erzählungen aus einem Nachkriegsland.
Bericht einer Reise nach Bosnien, der uns das Land eindrücklich näher bringt.

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Sabina Philippa Ortland: Vom Granatapfel isst man nur die Kerne

Erscheinungsjahr 2005 (10. Januar)
Taschenbuch
Format: 13,5 cm * 19,5 cm
Umfang: 58 Seiten
Preis: 9,90 Euro
ISBN: 978-3-938329-01-6
Gewicht: 84 g
Lesungen: Termine
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Sabina Philippa Ortland

Vom Granatapfel isst man nur die Kerne

Melancholische Erzählungen aus einem Nachkriegsland.

Sabina Philippa Ortland bereiste wiederholt Ex-Jugoslawien und tauchte stets intensiver in das ehemalige Bürgerkriegsland ein. Sie erzählt auf literarisch anspruchsvolle Weise, was sie dort sah, fühlte, schmeckte. Der bitter-süße Geschmack des Granatapfels, der spritzend explodiert, wenn man ihn öffnet, wird zum Sinnbild ihrer vielfältigen Begegnungen mit dem Land und seinen Leuten. Voller Herzlichkeit und Mitgefühl schildert uns die Autorin die im Wiederaufbau befindliche Stadt Mostar, die arme Sockenstrickerin, den Schrottsammler, in dessen Händen eine Patrone in die Luft ging.

Dieses Buch ist weder ein Reisebericht noch geht es der Autorin um eine Situationsanalyse oder große Balkanpolitik. Es versteht sich als ein Plädoyer für den Frieden.

Sabina Philippa Ortland bei einer Lesung Die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin arbeitet heute als freie Friedenskulturmanagerin und organisiert seit mehreren Jahren interkulturelle Kontakte. 2002 gründete sie die Initiative „Herzensfenster öffnen“, die den Dialog zwischen Christen und Moslems fördern soll. Hauptsächlich aber kümmert sie sich mit diversen Aktivitäten um in Deutschland lebende muslimische Frauen. Ein Teil ihrer Projekte wird vom Osnabrücker Büro für Friedenskultur unterstützt.

Mostar und Sarajevo. Symbole unsäglichen Leids, geraten sie unter der Feder der eindrucksvollen Lyrikerin zu Zeichen möglicher Hoffnung. Ihr Möglichkeitssinn verändert unseren Wirklichkeitssinn. Sabina Philippa Ortland liest man nicht, man erfährt und empfindet sie.
(Prof. Dr. Reinhold Mokrosch, Leiter der Osnabrücker Friedensgespräche; der ganze Kommentar hier)

Jede Zeile des Buches ist eine Gratwanderung zwischen der Faszination für das wiedererstarkende Leben und dem Erkennen der Spuren der jahrelangen, gewalttätigen Gefechte.
(Westfälische Nachrichten)

Ebenfalls von Frau Ortland im sonderpunkt Verlag erschienen:

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